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Weltwirtschaftskrise: der Crash 1929, eine Katastrophe mit Ansage

Weltwirtschaftskrise: der Crash 1929, eine Katastrophe mit Ansage28 Jul31 min

Der Börsencrash von 1929 an der Wall Street löst die Weltwirtschaftskrise aus. Warum Millionen Menschen in Armut und Elend schlitterten und wie Banker von Stars zu Buhmännern wurden.

In den 1920 Jahren werden Banker und Investoren gefeiert wie Popstars. Immer mehr Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft kaufen Aktien - auf Kredit. Dann bricht der Aktienmarkt zusammen. Die wilden Zwanziger Jahre kommen zu einem jähen Ende. Der Ausverkauf an den US-Börsen stürzt Millionen Menschen in Armut und Verzweiflung. Banker wie der National City-Chef, Charlie Mitchell werden von Stars zu Buhmännern. Und, schnell zieht die Krise Länder rund um den Globus in Mitleidenschaft.

In dieser Episode von SRF Geschichte kommt Andrew Ross Sorkin zu Wort. Der Finanzkolumnist der New York Times erzählt in seinem neuen Buch den Crash von 1929 und was danach geschehen ist anhand der wichtigsten Figuren an der Wall Street und im Weissen Haus zu der Zeit. Wer waren die Entscheidungsträger wirklich? In welchem Umfeld handelten sie und mit welchen Motiven? Hätte die Politik die Krise, die grosse Depression, nach dem Crash verhindern können?

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In dieser Episode zu hören:

- Andrew Ross Sorkin, Finanzkolumnist der New York Times, Autor.

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Literatur:

- Pecora, Ferdinand. Wall Street under Oath : The Story of Our Modern Money Changers. Simon and Schuster, 1939.