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(In)visible Lines: Was Europas Asylsystem unsichtbar macht

(In)visible Lines: Was Europas Asylsystem unsichtbar macht31 jul1 u 03 min

Ein Gespräch mit der Regisseurin Paula Boden

Invisible Lines: Was Europas Asylsystem unsichtbar macht

In dieser Folge spricht Manuel mit der Regisseurin Paula Boden über den Dokumentarfilm Invisible Lines. Der Film begleitet sieben Frauen aus Afghanistan, dem Iran, der Ukraine und Syrien. Sie erzählen von Flucht, Ankommen und Alltag in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen nicht die großen Bilder von Grenzen und Fluchtrouten, sondern die unsichtbaren Hürden danach: Bürokratie, Sprachkurse, Unterkünfte, Asylverfahren, Arbeit, Ausbildung, Diskriminierung und die Frage, wie ein neues Leben in Sicherheit gelingen kann.

Paula Boden spricht über die Entstehung des Films, über die Zusammenarbeit mit den Protagonistinnen, über Female Gaze, Intersektionalität und darüber, warum Zuhören in der aktuellen Migrationsdebatte selbst politisch ist.

In dieser Folge geht es um

• sichtbare und unsichtbare Grenzen im europäischen Asylsystem

• den Dokumentarfilm Invisible Lines

• Flucht, Ankommen und Alltag in Deutschland

• weibliche Perspektiven auf Migration und Asyl

• Bürokratie, BAMF, Ausländerbehörden und Unterkünfte

• Female Gaze und Intersektionalität im Dokumentarfilm

• die Frage, warum gelebte Erfahrung stärker in politische Debatten einbezogen werden sollte