Erfolgreich im Herzbusiness

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Warum eine starke Positionierung nicht allen gefallen darf

Warum eine starke Positionierung nicht allen gefallen darf25. Sept.13 Min.

Du möchtest Dich klar positionieren – aber bitte so, dass sich niemand vor den Kopf gestoßen fühlt? Nicht zu provokant. Nicht zu kantig. Lieber etwas weicher, differenzierter und so formuliert, dass möglichst alle zustimmen können?

Genau hier setzt die zweite Folge unserer Miniserie über weibliche Positionierungsfallen an. Denn aus über 2.000 Positionierungscoachings zeigt sich immer wieder: Für viele Frauen ist es eine besondere Herausforderung, eine klare Position einzunehmen und damit bewusst auch Widerspruch zuzulassen.

Wir sprechen darüber, warum eine starke Positionierung mehr sein muss als eine nette Beschreibung Deiner Arbeit. Sie braucht Kante, Relevanz, Unterscheidbarkeit und Erinnerbarkeit. Denn Positionierung bedeutet auch, klar zu sagen: Dafür stehe ich. So sehe ich es. Und genau diesen Weg halte ich für richtig.

Dabei schauen wir auf die Sympathiefalle und die Angst vor sozialem Gegenwind: Was passiert, wenn wir unsere Botschaft so lange abschwächen, bis zwar niemand mehr widerspricht – aber auch niemand mehr wirklich erkennt, wofür wir stehen? Und für wen entwickeln wir unsere Positionierung eigentlich: für die Menschen, deren Problem wir lösen können, oder für diejenigen, deren Zustimmung wir uns wünschen?

Zum Schluss bekommst Du drei konkrete Fragen, mit denen Du herausfinden kannst, wo Deine Positionierung noch mutiger und klarer werden darf. Denn eine starke Position beginnt dort, wo Deine Botschaft wichtiger wird als der Applaus.

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