
← Jakobsweg - Dein Podcast für den Camino de Santiago30. Aug. · 56 Min.
Einmal Pilger, immer Pilger: Sven Kaven über das Leben am Ende des Jakobswegs (270)
Ein Gespräch in einem Café in Santiago de Compostela – über das Ankommen, das Schreiben ohne Absicht und die Frage, wie man den Camino mit nach Hause nimmt.
Mittendrin sitzt einer, der einfach nur zuschaut: Sven Kaven, seit fast drei Jahren zwei Minuten von der Kathedrale entfernt zu Hause.
Simone und ich haben ihn dort getroffen, ganz am Ende unserer siebzehn Tage auf dem Camino Primitivo. Drei Kaffee, ein Café, das scheppert und redet – und ein Gespräch, das wir eigentlich schon vor einem Jahr führen wollten.
Worüber wir gesprochen haben:
Wie ein Film Sven 2014 an einem denkbar schlechten Punkt seines Lebens auf den Camino brachte
Warum Santiago für ihn nur zwei Jahreszeiten kennt – und welche er lieber mag
Weshalb er sich auf dem Platz vor der Kathedrale immer als Pilger fühlt, auch ohne Rucksack
Svens Santiago abseits vom Reiseführer: das Kathedralendach, die Bar A Gramola sonntagabends, sein Literaturcafé, der Mercado de Abastos, der Blick vom Monte Pedroso
Was er jemandem mitgibt, der sich noch nicht traut loszugehen
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