
← Surplus Magazin3. Okt. · 29 Min.
Warum es ein Wirtschaftsmagazin für die Mehrheit braucht | Mit Lukas Scholle
<p>Kurz nach dem Start von Surplus saß der Gründer Lukas Scholle im Interview mit einem Kollegen vom Handelsblatt. Der sagte ganz selbstbewusst: Man schreibe aus der Perspektive der Manager und Unternehmenseigentümer. Lukas will mit Surplus eine andere Perspektive einnehmen. Auf der LABOR.A 2026 der Hans-Böckler-Stiftung erklärt er, warum es ein Wirtschaftsmagazin aus Sicht der Mieter und Beschäftigten braucht und was er unter Wirtschaftsdemokratie versteht.</p><p><br></p><p>👉 Zum 1 € Probe-Abo der Mieten-Ausgabe: https://www.surplusmagazin.de/4-wochen-1/?ref=surplus_podcast</p><p><br></p><p>👉 Zu allen Beiträgen von Lukas Scholle: https://www.surplusmagazin.de/autoren/lukas-scholle/</p><p><br></p><p>Kapitel:</p><p>00:00 – Intro</p><p>00:20 – Sachsen-Anhalt und die Angst vor steigenden Preisen</p><p>02:01 – Warum es Surplus gibt</p><p>04:52 – Warum ein Printmagazin</p><p>06:24 – Die Interessen der großen Mehrheit</p><p>09:50 – Wie unabhängig ist Wirtschaftsjournalismus?</p><p>13:16 – Das Beispiel Spanien</p><p>16:06 – Wirtschaftsdemokratie</p><p>20:00 – Tom Krebs und die Vergesellschaftung</p><p>23:35 – Raus aus der Bubble</p><p>26:01 – Outro</p><p><br></p><p>Aufzeichnung: Hans-Böckler-Stiftung, LABOR.A 2026, Moderation: Dr. Julia Kropf</p><p><br></p><p>Collage: Surplus, Material: Surplus Magazin, Forschungsstelle Arbeit der Zukunft Hans-Böckler-Stiftung/LABOR.A</p><p><br></p><p>#lukasscholle #handelsblatt #wirtschaftsjournalismus #wirtschaftsdemokratie #medien #labora #hansböcklerstiftung #wirtschaftspolitik #wirtschaft #surplus</p>