Bellen, Bocken, Beißen

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Chiropraktik

Chiropraktik15 Aug31 min

In dieser Folge dreht sich alles um die Chiropraktik bei Hund und Pferd. Lisa erklärt, wie eine chiropraktische Behandlung funktioniert und warum es dabei nicht um möglichst spektakuläres „Einrenken“ oder lautes Knacken geht, sondern um kleine, präzise Impulse und eine möglichst physiologische Beweglichkeit der Gelenke.

Ihr erfahrt, warum Chiropraktik nicht erst dann sinnvoll sein kann, wenn bereits deutliche Beschwerden bestehen, sondern auch prophylaktisch eingesetzt werden kann. Lisa spricht außerdem darüber, welche Möglichkeiten die Chiropraktik beispielsweise bei Hunden mit Hüftdysplasie, bei älteren Tieren oder nach orthopädischen Problemen bietet – und wo ihre klaren Grenzen liegen.

Außerdem geht es um die Frage: Chiropraktik, Osteopathie oder Physiotherapie – was ist wann sinnvoll? Und Lisa gibt euch konkrete Hinweise, mit denen ihr im Alltag beobachten könnt, ob euer Hund möglicherweise Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen hat.

Unter anderem geht es um:

-Was passiert bei einer chiropraktischen Behandlung?

-Was bedeutet eigentlich eine „Blockade“ – und warum ist ein Wirbel nicht einfach „ausgerenkt“?

-Wann ist Chiropraktik zur Prophylaxe sinnvoll?

-Was kann Chiropraktik bei Hüftdysplasie leisten – und was nicht?

-Wo liegen die Grenzen der Chiropraktik?

-Chiropraktik, Osteopathie oder Physiotherapie: Wo liegen die Unterschiede?

-Warum Knacken kein Qualitätsmerkmal einer Behandlung ist

-Welche Veränderungen beim Treppensteigen, Springen, Sitzen oder Liegen Hinweise auf Beschwerden geben können