
← Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova28 ago · 50 min
476 n. Chr. - Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike
476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers
00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs
00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich
00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen ReichesRömisches Reich: Die Metamorphosen des OvidRömisches Reich: Integration statt Völkerwanderung**********
Hinweis
In der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439.