
← Ist das Leben nicht komisch?8 oct. · 20 min
124 Was mich ein Halloween-Haus über wahre Liebe lehrte.
Was hat ein mit Halloweenfiguren geschmücktes Haus, ein Termin zum Krallenschneiden mit meinem Hund und die größte Erkenntnis meines bisherigen Lebens miteinander zu tun?
Mehr, als du vielleicht denkst.
Mein Leben lang habe ich versucht, Bindungen zu anderen Menschen zu sichern. Ich war verständnisvoll, hilfsbereit, fürsorglich und habe alles dafür getan, bloß niemanden zu verletzen oder zu enttäuschen.
Was ich dabei lange nicht erkannt habe: Ich habe versucht, Beziehungen sicher zu machen, indem ich mich selbst immer wieder verlassen habe.
Bis mir eine völlig alltägliche Begegnung plötzlich die Augen öffnete.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum Liebe nicht bedeutet, immer lieb zu sein, weshalb ein klares Nein genauso liebevoll sein kann wie ein Ja und warum echte Verbindung erst entstehen kann, wenn wir uns zeigen, wie wir wirklich sind.
Es geht um alte Überlebensstrategien, die Angst vor Bindungsverlust, unsere vermeintlich dunklen Seiten und die unglaubliche Freiheit, die entsteht, wenn wir aufhören, uns die Liebe anderer Menschen verdienen zu wollen.
Und um meine ganz persönliche Erfahrung, wie mich ein gruseliges Halloweenhaus mitten in eine tiefgreifende Erkenntnis über Vertrauen, Selbstbestimmung und göttliche Führung geführt hat.
Denn wahre Liebe braucht keine Selbstaufgabe. Und echte Verbindung muss nicht erkämpft werden.