Unter Heiden

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Lebendige Steine: Warum Christsein nie allein geht

Lebendige Steine: Warum Christsein nie allein geht19 sept.42 min

Was bedeutet es eigentlich, wenn das Neue Testament die Getauften als „lebendige Steine“, als Tempel Gottes und als Leib Christi bezeichnet?

In dieser Folge von Unter Heiden setzen Justus Geilhufe und Nina Heeremann ihren Weg durch die Theologie der Taufe fort. Ausgangspunkt ist das biblische Bild des Tempels: vom Allerheiligsten in Jerusalem und dem Versöhnungstag Jom Kippur über den Tod Jesu am Kreuz bis hin zu der Vorstellung, dass Gott nun im Menschen selbst Wohnung nimmt.

Doch die Taufe bleibt niemals eine rein persönliche Beziehung zwischen Gott und dem Einzelnen. Wer getauft wird, wird zugleich Teil eines Volkes, eines Leibes und einer Gemeinschaft.

Warum kann man deshalb nicht einfach sagen: „Jesus ja – Kirche nein“? Was meint Paulus, wenn er von den vielen Gliedern des einen Leibes spricht? Und welche Berufung hat jeder Einzelne innerhalb dieser Gemeinschaft?

Eine Folge über Taufe, Kirche, Gemeinschaft, Priesterschaft, Berufung und die Frage, was es bedeutet, heute Leib Christi zu sein.