Logistikpodcast- Der Podcast für Logistik

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352 - Logistik für Nicht-Logistiker - Update 2026

352 - Logistik für Nicht-Logistiker - Update 20264 sep31 min

Vor sechs Jahren haben wir uns im Logistikpodcast schon einmal eine ziemlich grundlegende Frage gestellt: Was ist Logistik eigentlich – und wo begegnet sie Menschen, die beruflich überhaupt nichts damit zu tun haben? Jetzt holen wir unsere damalige Folge „Logistik für Nicht-Logistiker“ wieder hervor und schauen, was davon 2026 noch gilt. Vom eigenen Kühlschrank über Lieferdienste und Self-Checkout bis hin zu Apps, Algorithmen und Influencern zeigt sich: Die Grundprinzipien sind geblieben, aber die Supply Chain ist deutlich näher an unseren Alltag gerückt. Und spätestens seit Corona wissen vermutlich auch Nicht-Logistiker, wie schnell eine vermeintlich stabile Lieferkette ins Wanken geraten kann.

Warum der eigene Kühlschrank eigentlich nichts anderes als ein kleines Lager ist

Was Corona, Suezkanal und geopolitische Krisen am Verständnis von Supply Chains verändert haben

Wie Lieferdienste, Abomodelle und Self-Checkout unseren Alltag logistischer gemacht haben

Warum Daten, Plattformen und Influencer heute sogar dabei helfen, Warenströme und Auslastung zu steuern

Weshalb wir als Kunden längst selbst aktiver Bestandteil der Supply Chain sind

Sechs Jahre später bleibt unsere damalige Kernaussage bestehen: Jeder von uns betreibt Logistik. Was sich verändert hat, sind Technik, Daten und die Möglichkeiten, Angebot und Nachfrage immer gezielter miteinander zu verbinden. Der Kunde bestellt, kommissioniert am Self-Checkout teilweise selbst, übernimmt den Transport oder wird über Plattformen und Angebote sogar zum Teil der Absatzsteuerung. Logistik findet damit nicht irgendwo hinter verschlossenen Lagertoren statt – sondern jeden Tag direkt vor unserer Nase.