
← Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI2 sep · 8 min
Dein ROAS sieht gut aus – aber stimmt er auch?
Die meisten Folgen zu Google Ads handeln von Konten, die nicht funktionieren. Diese hier nicht. Peter Goebel hat sich die Google-Werbung für seinen Handel mit Stoßdämpfern für Nutzfahrzeuge über sechs Jahre selbst beigebracht. Fünf Sprachen, kaum Streuverlust, ein Return on Ad Spend von acht bis zehn. Das Konto läuft.
Und trotzdem steuert er mit einer Zahl, die er selbst geschätzt hat. Genau darum geht es in dieser Folge - und darum, warum das auch bei gut laufenden Konten Geld kostet.
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Warum ein Durchschnittswert die Steuerung verzerrt
Für jede abgeschickte Anfrage wird ein fester Wert von 400 Euro an Google übergeben. Ein sauber hergeleiteter Mittelwert, der berücksichtigt, dass nicht aus jeder Anfrage ein Auftrag wird. Für den Anfang ist das eine gute Lösung.
• Google sieht bei jeder Anfrage denselben Wert, egal was daraus wird
• Eine Einzelanfrage zählt genauso viel wie eine Anfrage für einen ganzen Fuhrpark
• Der Algorithmus kann deshalb nicht lernen, welche Anfragen sich wirklich lohnen
• Der ausgewiesene ROAS ist rechnerisch korrekt, aber eben nur so genau wie der Schätzwert
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Was sich mit Offline Conversions ändert
Die echten Auftragswerte liegen längst vor - in diesem Fall in einer eigenen Datenbank, inklusive der Zuordnung, welche Anfrage aus Google Ads stammt. Sie fließen nur nie zurück.